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Standort Charité Campus MitteDie stationäre Behandlung umfasst das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen
StationenStation 136a, bAllgemeinstation mit 29 Betten (davon 6 Ein-Zweibettzimmer). ![]() ![]() ![]() Station 137A und 137-StrokeAllgemeinstation mit 21 Betten und Stroke Unit mit 6 Betten. ![]() ![]() ![]() Station 106Neurologische Intensivstation und Schlaganfallstation (Stroke Unit) mit
11 Betten (7 Beatmungsbetten und 4 Betten Stroke Unit). Klinische NeurophysiologieZur Funktionsdiagnostik des zentralen und peripheren Nervensystems stehen uns sämtliche Techniken der modernen klinischen Neurophysiologie zur Verfügung. Je nach Krankheitsbild und Fragestellung kommen die digitale Elektroenzephalographie (EEG), Neurographie, Elektromyographie (EMG) einschließlich der spezialisierten Technik des Einzelfaser-EMG oder die Technik der evozierten Potentiale (motorisch [MEP], visuell [VEP], akustisch [AEP] oder somatosensibel [SSEP] zum Einsatz, um eine exakte Zuordnung der Beschwerden zu einem Krankheitsbild zu ermöglichen und differenzierte Therapien zu erstellen. ![]() ![]() ![]() Neurosonologisches Labor– extra- und intrakranieller Doppler (ECD, TCD) – extra- und intrakranielle Duplexsonographie der Arterien und Venen (TCCS) – Funktionstestung: zerebrale Reservekapazität (Diamoxtest/ CO2-Test), PFO-Test periphere Nervensonographie – Hirnperfusion NeuropsychologieNeuropsychologie ist eine Spezialdisziplin innerhalb der Psychologie, deren Inhalt die Diagnostik und Therapie kognitiver Störungen nach erworbenen Hirnschädigungen ist. Diese Störungen können verschiedene Bereiche wie beispielsweise Aufmerksamkeit, Sprache, Gedächtnis oder exekutive Funktionen (v.a. vorausschauendes Planen) betreffen. Daneben können Hirnschädigungen auch zu Veränderungen des Verhaltens führen (z.B. erhöhte Ablenkbarkeit, Reizbarkeit, Antriebsstörung). Schwerpunkt der Neuropsychologie in unserer Klinik ist die ausführliche Diagnostik kognitiver Störungen mittels eines detaillierten Anamnesegesprächs mit dem Patienten und gegebenenfalls den Angehörigen sowie einer neuropsychologischen Untersuchung mit speziellen standardisierten Testverfahren, wie sie auch von den Arbeitskreisen der Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) empfohlen werden. Dabei besteht eine enge Zusammenarbeit mit allen Stationen sowie den verschiedenen Spezialsprechstunden in den Hochschulambulanzen, die Patienten betreuen, die an einer Erkrankung des Gehirns leiden (z.B. Demenz, Epilepsie, Morbus Parkinson, etc.). Auf der Basis der Untersuchungsergebnisse beraten wir unsere Patienten umfassend über bestehende Therapieangebote und vermitteln den Kontakt zu entsprechenden Institutionen. Hochschulambulanz-SpezialsprechstundenIn der Poliklinik für Neurologie am Campus Charité Mitte existieren folgende Spezialsprechstunden. Termine werden an Patienten mit Überweisungen durch niedergelassene Neurologen und Nervenärzte vergeben. Termine für die Privat-Ambulanz werden über die Chefsekretariate vergeben. |
Ansprechpartner: Stellv. Klinikdirektor (CCM)
Station 136a, b Arztzimmer 136a: Arztzimmer 136b: Stationsleitung: Ina Range
Station 137A und 137-Stroke Oberarzt 137-Stroke Privatambulanzen stehen Ihnen am Standort CCM (Tel. 450 560 102) und CBF (Tel. 030 8445 2276) zu Verfügung Arztzimmer 137A: Stationsleitung: Wally Monden
Station 106i Stationsarzt: Dr. med. Martin Köhnlein Arztzimmer: Stationsleitung: Angela Schlegel
Klinische Neurophysiologie Ausbilder EPs, EMG/NLG:
Neuropsychologie
Hochschulambulanz Anmeldung, Terminvergabe: Sekretariat: Karola Kothera |
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